Interessanterweise kauft man in Deutschland nach allgemeinem Sprachgebrauch ein Haus oder eine Wohnung. Rechtlich gesehen vollzieht sich dabei aber der Kauf eines Grundstückes, das mit einem Haus bebaut ist oder eines Teiles eines Grundstückes beim Kauf einer Eigentumswohnung.

Schon beim Abschluss eines solchen Kaufvertrages können viele Fehler gemacht werden, da die Allermeisten einen solchen Vertrag nur einmal im Leben abschließen, aber fast immer ihr ganzes Leben damit leben müssen, haben solche Verträge besondere Bedeutung. Umso wichtiger ist hier rechtzeitige rechtliche Beratung. Genauso verhält es sich bei einem geplanten Veräußerungsvertrag.

 

Spezielle Problemfälle:
  • Darlehen
  • Erbbaurecht
  • Grundstückskaufvertrag
  • Hypothek/ Grundschuld
  • Wohnungseigentümerrecht
  • Zwangssicherungshypothek
  • Zwangsversteigerung

 


Insbesondere vor dem Erwerb eines Grundstückes sind eine Reihe von möglichen Fallstricken zu beachten, die die Einholung anwaltlichen Rates empfehlenswert machen, beispielsweise bei der Beurteilung der Eintragungen im Grundbuch. Wenn Sie diese wirklich beurteilen können, können Sie einen solchen Vertrag guten Gewissens abschließen. Und glauben Sie mir, in diesem Zusammenhang ist guter Glaube nichts wert.

Häufig treten auch nach dem Erwerb im Verlauf der Finanzierung mit der betreffenden Bank Probleme auf, die anwaltliche Beratung erforderlich machen.

Sollte es zum Äußersten kommen, werde ich Ihre Interessen selbstverständlich auch in einer gerichtlichen Auseinandersetzung vertreten.

 

Kompetenzbereiche:

Grundstückskaufvertrag

Wohnungseigentumsrecht

Erbbaurecht

Hypothek/Grundschuld

Darlehen

Zwangssicherungshypothek

Zwangsversteigerung

 

Vor dem Erwerb eines Grundstückes – im Volksmund manchmal auch eines Hauses bezeichnet – sind eine Reihe von möglichen Fallstricken zu beachten, die die Einholung anwaltlichen Rates empfehlenswert mache, beispielsweise bei der Beurteilung der Eintragungen im Grundbuch. Häufig treten auch nach dem Erwerb im Verlauf der Finanzierung mit der betreffenden Bank auf, die anwaltliche Beratung erforderlich machen.

Auch wenn Sie nicht ein „ganzes Haus“  erwerben, sondern nur eine Eigentumswohnung in einer sog. WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft) können die gleichen Probleme bestehen, ja sogar noch weitere wegen der Zugehörigkeit zur Wohnungseigentümergemeinschaft.