Haben Sie sich mit einer anderen Person, die auch beispielsweise eine GmbH sein kann, geeinigt und jetzt erfüllt die andere Seite ihre Verpflichtungen nicht? Oder verlangt die andere Seite von Ihnen etwas, worauf Sie sich nach Ihrer Ansicht nicht geeinigt haben?

Dann bedarf es zuerst einer genauen Analyse Ihrer vertraglichen Vereinbarungen, um daraus Schlussfolgerungen zu ziehen, was zu tun ist. Hierzu sieht das Gesetz je nach den unterschiedlichen Vertragstypen fein abgestimmte Regelungen zu möglichen Konsequenzen vor, wie beispielsweise Rücktritt, Nachbesserung, Minderung etc. oder Schadensersatz.

 

häufig vorkommende Vertragsarten:

  • Kaufvertrag
  • Miet-/Pachtvertrag
  • Dienstvertrag
  • Werkvertrag

 

In allen Bereichen spielen immer mehr auch die Regelungen der vorformulierten allgemeinen Geschäftsbedingungen eine immer gravierendere Rolle, die zum Teil unwirksam sein können. Auch während oder auch sogar nach Abschluss der Vertragsverhandlungen entstehen gelegentlich Unstimmigkeiten zwischen den Parteien, meist erst nach Jahren, manchmal aber auch zeitnah, wenn sich die Vorstellungen geändert haben.Nämlich dann, wenn ein Partner die übernommenen Verpflichtungen – gelegentlich aber auch die vertrauensvoll entwickelten Erwartungen – nicht erfüllt. Dem kann man unter Umständen zwar auch vorbeugen, aber auch im Nachhinein noch zur Durchsetzung der eigenen Vorstellungen verhelfen.

 

Wie immer ist rechtzeitige anwaltliche Beratung äußerst empfehlenswert.